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Cette exposition sur la Libération de Paris fait écho à celle, sur le même thème, ouverte le 11 novembre 1944 par François Boucher, conservateur du Musée Carnavalet et résistant. Réalisée sur le vif et portée par l'émotion, cette exposition rencontra un véritable succès populaire. La présente installation entend mieux faire comprendre la fabrique de l'image en temps de guerre.
Befreit, fotografiert, ausgestellt . Bereits im November 1944, nur drei Monate nach der Befreiung von Paris, organisierte das Musée Carnavalet die erste Ausstellung über die Tage des Aufstandes. Fotos von Institutionen sowie anonymen und professionellen Fotografen - Robert Doisneau, Pierre Jahan, Jean Séeberger, René Zuber... - wurden dem Publikum gezeigt, bewegende Zeugnisse eines aubêtaergewöhnlichen Moments.. Siebzig Jahre später zeigt das Musée Carnavalet erneut diese Ausstellung, aber in erweiterter Form. Fast 300 Bilder, kommentiert und entschlüsselt, lassen uns eintauchen in das Paris der Jahre 1940 bis 1944.. Über die reine Retrospektive hinaus, stellen sich zahlreiche Fragen : Worauf gründet sich unser kollektives Gedächtnis ? Wie werden die Hekden und Opfer dargestellt ? Welche Rollee spielten die Fotografen unter der Besatzung ? Wie kann ein Bild manipuliert werden ? Was ist ein Propagandafoto ?.... Das Aufeinandertreffen der Sichtweisen eines Fotohistorikers oder aber eines Spezialisten der Geschichte des 20. Jahrhunderts, eines Wissenschaftlers oder eines Künstlers, zeigt einmal mehr, dass sich die historische Darstellung aus vielfältigen Perspektiven zusammenfügt und entwickelt..